ein schüler schreibt:    (Auszug)

Traumatherapie nach Klöffer?

Wie wärs mit Luisentechnik? 


Ziel: Lösen von Traumen wie es JLK macht. Traumen, die körperliche und/oder seelische Symptome verursachen. Entstanden durch körperliche Schäden wie Unfälle und/oder seelisch belastende Situationen. Patienten mit Ärzte-Odyssee.

Entscheidend ist die Wahrnehmung des Therapeuten. Er "sieht" das Problem. Dadurch wird eine Gesprächstechnik vermieden, die es dem Patienten erlaubt, von der eigentlichen Ursache abzulenken und den Therapeuten in die Irre zu führen.
Der Therapeut führt den Patienten zurück in die Situation in der das Trauma entstanden ist. Es wird nochmal durchlebt und währenddessen gelöst.

Wie macht sie das?
Gesprächstechnik und Techniken aus der Hypnose. Dem Patienten eine neue Perspektive aufzeigen. Was ist da passiert und welcher Gedanke, welches Verhaltensmuster hat sich dabei gebildet und festgesetzt. Dem Patienten wird gesagt, wie er es loslassen kann. Schädliche Gedanken und auch Erinnerungen an Geschehnisse und Personen werden gelöscht.
Es findet eine Neuprogrammierung statt: Der Patient lernt zu verstehen dass er mittels seiner neuen Einstellung und ohne das alte Belastende gesund sein kann.
Der Geist ist alles. Vorgefertigte Meinungen und vorherrschende Weltbilder haben keine Bedeutung.

Was muss man als Therapeut können? Was sind die Voraussetzungen?
Eine philosophische Grundhaltung. Sie könnte wie folgt lauten:
Das bei uns vorherrschende auf wissenschaftlicher Logik aufbauende westliche Weltbild spiegelt nur einen Teil der Realität wieder. Überhaupt muss man sich bewusst werden,  dass wir versuchen die Komplexität der Welt und des Menschen zur Erklärung in Denkmodelle zu packen. Keines ist umfassend.
Umso eher der Therapeut in der Lage ist, sich bestehender eigener Muster bewusst zu werden und diese über Bord zu werfen, desto erfolgreicher kann er in seiner Tätigkeit sein.

Praktische Fähigkeiten:
1.Visualisierung ist eine entscheidende Fähigkeit. Die Wahrnehmung kann so weit entwickelt werden, dass beim Therapeuten, in seiner Vorstellung, Bilder entstehen. Das können alle möglichen Dinge sein. Anatomische Strukturen. Geschehnisse. Personen. Diese Bilder geben entscheidende Hinweise zum therapeutischen Vorgehen.

2.Hypnose.

3.Wahrhaftigkeit.
Die Therapie kann auf dieser Ebene nur erfolgreich sein, wenn der Therapeut ehrlich aus sich heraus handelt. Das System des Patienten reagiert sonst mit Widerstand. (Somato-Emotional-Konzept aus der Osteopathie).

4.Kenntnis des eigenen Musters.
Zur Vermeidung von Übertragungen.
Umso eher der Therapeut in der Lage ist, sich bestehender eigener Muster bewusst zu werden und diese  auch über Bord zu werfen, desto erfolgreicher kann er in seiner Tätigkeit sein.

Wie könnte man das unterrichten?

Entstehung von Krankheit:                   Gegenüberstellung Newton`sches  Weltbild zu östlichem Verständnis der Welt. 

Wahrnehmungs-Schulung

     durch Schamanische Reise-Technik. Energetische Testverfahren, Meditation. 
     Aus der Osteopathie: Listening, Körperrhythmen, Cranio, Faszienverläufe

     Hypnosetechniken und Anwendungen

     Praxis. Seminar mit praktischen Übungen. Hospitation.